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Oben: Das Rathaus der Stadt Osnabrück. Links eine Aufnahme zur heutigen Zeit, rechts ein Foto aus dem Jahr 1894. Auf der linken Seite des ersten Stocks befindet sich der Friedenssaal (Foto unten), in dem sich die Portraits der wichtigsten Teilnehmer der Friedensverhandlungen befinden, die dem Dreißigjährigen Krieg ein Ende bereiteten. |
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Die schwedischen Hauptgesandten Johan Adler Salvius (links) und Graf Johan Oxenstierna (rechts), die gemeinsam die schwedische Friedenskommission leiteten, aber recht unterschiedliche Positionen vertraten und in einem erbitterten Konkurrenzkampf zueinander standen. |
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Die Unterkunft des Grafen Oxenstierna in Osnabrück. Das Gebäude wurde später als Schule genutzt und nach dem Zweiten Weltkrieg abgerissen. Das Foto stammt aus der Zeit um 1900. |
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Die Lohstraße in Osnabrück, in der in meinem Roman Magnus Ohlin sein Quartier bezogen hat. Die Datierung der beiden Fotos liegt zwischen 1905 und 1934. |
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Oben und auf dem Bild unten links ist die Petrikirche zu sehen, an die sich in früheren Zeiten das Kolleggebäude der Jesuiten anschloss, das in meinem Roman eine wichtige Rolle einnimmt. Das Kolleg wurde nach dem Zweiten Weltkrieg nicht wieder aufgebaut, an dieser Stelle befindet sich heute das Fürstenberghaus für die Philosophische Fakultät der Universität (zu erkennen auf den unteren Fotos). |
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Karten gestaltet von Jessica Krienke |
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Alle historischen Fotos auf dieser Seite entnommen aus Alt-Osnabrück. Bildarchiv fotografischer Aufnahmen bis 1945. Hrsg. Wido Spratte. Osnabrück, H. Th. Wenner 1995 - 1997, mit Genehmigung. |
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